Unsere Produkte in der Übersicht

Carbonbewehrte Fassadenelemente

Datenblätter und weitere Informationen unter – kwandt.de

Vorteile

  • sehr „schlanke“ Bauweise mit deutlicher Gewichtsreduzierung
  • CO² optimiert durch Betonreduktion
  • höhere Tragfähigkeit und korrosionsbeständiger

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Carbonbewehrte Wandelemente

Datenblätter und weitere Informationen unter – kwandt.de

Vorteile

  • sehr „schlanke“ Bauweise mit deutlicher Gewichtsreduzierung
  • CO² optimiert durch Betonreduktion
  • höhere Tragfähigkeit und korrosionsbeständiger

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Textilbewehrte Brücken

Die Betonbauteile werden mit einem netzartigen Gelege ausschließlich aus Textilfasern bewehrt.

Vorteile

  • sehr „schlanke“ Bauweise mit deutlicher Gewichtsreduzierung
  • bereits vormontierte Brücke kann direkt verlegt und genutzt werden
  • keine Wartungsarbeiten für Witterungsschutz (Anstriche)
  • Herstellungskosten vergleichbar mit herkömmlichen Holz- und Stahlbrücken (oder auch günstiger)

Möglichkeiten

  • durch Segmentherstellung sind Spannweiten bis 15 Meter herstellbar
  • für größere Spannweiten sind Zwischenauflager oder Abhängungen vorgesehen
  • ideal geeignet für Fuß- und Radwegbrücken

Referenz

Bei der Brücke in Oschatz sind die Segmente nur 3 cm stark. Daraus ergibt sich eine Gewichtsersparnis von ca. vier Fünftel. Die Brücken aus „Textilbeton“ sind bis zu 15 m lang und bestehen aus je 90 cm langen, U-förmigen Segmenten, die mit Stahllitzen vorgespannt werden.

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Weitere Elemente

Die Betonbauteile werden mit einem netzartigen Gelege aus Carbon bewehrt.

Vorteile

  • sehr „schlanke“ Bauweise mit deutlicher Gewichtsreduzierung
  • CO² optimiert durch Betonreduktion
  • neue Gestaltungsformen und längere Nutzungszeit
  • höhere Tragfähigkeit und korrosionsbeständiger

Referenz

  • Tischtennisplatte
  • Sitzbank
  • Falttreppe

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Wir begleiten mehrere Forschungs- und Entwicklungsprojekte

MINT Fachkräfteentwicklung – Projekt PRECAST ZERO

Das Vorhaben PRECAST ZERO zielt darauf ab, Verfahren zur dauerhaften CO₂-Speicherung in Betonfertigteilen zu entwickeln und in der industriellen Praxis anzuwenden. Dazu sollen geeignete Materialzusammensetzungen und Herstellprozesse identifiziert, optimiert und unter realen Produktionsbedingungen erprobt werden. Ein Schwerpunkt liegt auf der Automatisierung und Integration der CO₂-Einbringung in bestehende Fertigungsabläufe. Durch experimentelle Nachweise, ökologische Bewertung und Wissenstransfer soll ein wesentlicher Beitrag zur Dekarbonisierung der Betonfertigteilindustrie und zur Entwicklung CO₂-neutraler Bauprodukte geleistet werden.

Die wesentlichen Ziele sind:
Entwicklung CO₂-speichernder Betonrezepturen mit geeigneten Bindemitteln und Additiven,
Integration der CO₂-Speicherung in industrielle Fertigungsprozesse,
Automatisierung der CO₂-Einbringung und Prozessüberwachung,
experimenteller Nachweis der Material- und Prozessfunktionalität sowie Ökologie
Partner: Betonwerk Oschatz GmbH, Oliment GmbH, FTZ e.V.

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